Michael Goldmann

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Dienstag, 22. Mai 2012

20.12.2011

Gute Nachricht für ostfriesische Fischer

zum Herunterladen: PM111220_Gute_Nachricht_fuer_ostfriesische_Fischer.pdf (110,18 KB)

„Die Erhöhung der Fangquote bei Hering und Scholle ist eine gute Nachricht für die ostfriesischen Fischer“, erklärt der Ausschussvor-sitzende Goldmann, „die Bestände der beiden Fischarten konnten sich durch kontrollierte Bewirtschaftung erholen.“ Dies zeige, dass die Methode der deutschen Fischereiwirtschaft nachhaltig sei. Doch muss europaweit weiterhin Einiges für die nachhaltige Nutzung getan werden. „Es ist erforderlich, dass die europäische Verordnung zur Bekämpfung der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fi-scherei in allen Mitgliedsstaaten umgesetzt wird“, so Goldmann, „hier geht Deutschland mit gutem Beispiel voran.“

Um die Zukunft der ostfriesischen Fischer langfristig zu sichern, muss die wissenschaftliche Grundlage für die Festlegung der Fang-quoten nicht nur auf die vier bedeutendsten Fischarten Hering, Scholle, Kabeljau und Lachs beschränkt bleiben.


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