31.10.2011
Sieben Milliarden Menschen haben ein Recht auf Nahrung
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BERLIN. Anlässlich der Geburt des sieben Milliardsten Menschen erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann:Nach Schätzungen der UN-Weltbevölkerungsabteilung wird heute der sieben Milliardste Mensch geboren. Unabhängig davon, wo auf der Erde sie oder er geboren wird, hat jeder Mensch ein Recht auf Nahrung. Eine so große Bevölkerung zu versorgen, stellt eine große Herausforderung dar. Noch immer hungern viel zu viele Menschen auf der Welt. Sie haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder Lebensmitteln. Diesen offensichtlichen Missstand können und dürfen wir nicht weiter hinnehmen.
Aufgrund dessen dürfen wir uns nicht weiter vor den Möglichkeiten und Chancen neuer Technologien in der Landwirtschaft verschließen. Im Zusammenhang mit der wachsenden Weltbevölkerung, der Ressourcenknappheit und dem zunehmenden klimaneutralen Wirtschaftsverhalten muss der Einsatz der grünen Gentechnik geprüft und die Risiken gegen den Nutzen offen abgewägt werden.
Wir müssen grundsätzlich unseren Umgang mit Lebensmitteln hinterfragen, Lebensmittelverschwendung unterbinden und uns bewusst werden, welchen großen Wert Lebensmittel in der heutigen Welt haben.







