Michael Goldmann

zurück | Michael Goldmann bei facebook | Kontakt | Seite weiterempfehlen | Druckversion | 
Dienstag, 22. Mai 2012

19.08.2011

Wiesenhof sichert Innovation in der Lebensmittelproduktion für Mensch und Tier

zum Herunterladen: PM110819_Wiesenhof_sichert_Innovation_in_der_Lebensmittelproduktion_fuer_Mensch_und_Tier.pdf (22,79 KB)

BERLIN. Anlässlich eines Informationsbesuches bei der Firma Wiesenhof in Visbek erklärt der Ausschussvorsitzende für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann:

„Unsere deutschen Nahrungsmittelproduzenten liefern eine hervorragende Qualität“. „Einerseits durch eine tiergerechte Aufzucht, andererseits durch eine lückenlose Dokumentation vom Ei bis zum Verbraucher. Davon konnte ich mir bei Wiesenhof ein gutes Bild machen.“

Im Gespräch mit dem Unternehmer Paul-Heinz Wesjohann und bei einigen zum Teil spontanen Betriebsbesuchen wurde deutlich, wie durch Innovationen und stetige Verbesserungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen gute Produkte für den Verbraucher hergestellt werden.
In der Brüterei in Rechterfeld, einer der größten und modernsten in Europa, konnte Goldmann den Prozess vom befruchteten Ei bis zum Küken verfolgen. Dabei wird, wie in den anderen Betrieben, sehr auf Hygiene und Sauberkeit geachtet, so das Krankheitskeime keine Chance haben, das Geflügel nicht angesteckt werden kann und der Antibiotikaeinsatz minimal ist.
Im Hähnchenaufzuchtsbetrieb Meistermann in Hagenbögen wurden die Aufzuchtsbedingungen der Tiere erörtert. Durch die neue, auf Zellulose bestehende Einstreu „softcell“, werden die Fußballen der Hähnchen ganz besonders geschont. Davon machte sich der gelernte Tierarzt Goldmann im Stall einen Eindruck. „Durch die stetige Kontrolle der Betriebe und die gute Schulung und Unterstützung der Landwirte ist eine tiergerechte Aufzucht gewährleistet. Kein gewissenhafter Landwirt wird seine Tiere, mit denen er sein Einkommen bestreitet, quälen“, betont Goldmann. Es gäbe zwar schwarze Schafe, die trotz tierrechtlicher Ausbildung ihre Bestände nicht ordnungsgemäß führten, aber durch stetige Kontrollen seitens der Veterinäre und durch das Qualitätsmanagement des Unternehmens Wiesenhof würden diese schnell herausgefiltert.

In der Putenschlachterei in Wildeshausen, Europas modernste Putenschlachterei, mit automatisierten Putenentnahmesystem, konnte Goldmann die Verwertungskette von der Anlieferung bis zur Schlachtung und Zerlegung der Tiere verfolgen. Auch hier fiel der hohe Hygienestandard auf, zudem die schonende und stressfreie Betäubung des Geflügels.

Im staubfreien Futtermittelwerk der Firmengruppe Wiesenhof informierte sich Goldmann über die Herstellung der Tiernahrung. Das Werk ist auf technisch höchstem Stand. Auch hier haben Salmonellen keine Chance, da das Produkt gut 3 ½ Minuten auf 85 °C erhitzt und dann heruntergekühlt wird.

Ein wissenschaftlicher Beirat, der das Unternehmen bei der Umsetzung neuer Technologien berät, und das stetige Bestreben Wiesenhofs, die Umweltressourcen zu schonen und Energieeinsparpotentiale zu suchen und zu nutzen, wurde vom FDP-Politiker Goldmann als gutes Fundament der täglichen Arbeit der insgesamt gut 5300 Mitarbeiter im Unternehmen gelobt.
„Der Besuch der Betriebe hat mal wieder gezeigt, dass unsere Lebensmittelproduzenten hoch innovativ für Verbraucher und Tiere ist . Alle gut geführten Betriebe liefern höchste Qualität bei tiergerechter Haltung zu günstigen Preisen,“ so Goldmann abschließend.


zur Übersicht


 zurück | Seite weiterempfehlen | Druckversion | zum Seitenanfang