Michael Goldmann

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Dienstag, 22. Mai 2012

13.01.2011

Thilo Bodes Vorwurf ist absurd

zum Herunterladen: 110113_Bodes_Vorwurf_haltlos.pdf (161,07 KB)

BERLIN. Zum Vorwurf von FoodwatchideologeThilo Bode, die Regierung „sei nun in ihre eigene Lobbyfalle gegangen“, erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann:

Der Vorwurf von Thilo Bode die Regierung sei ein „Dienstleister der Futtermittelindustrie“ ist an Abwegigkeit nicht mehr zu überbieten und völlig haltlos. Hier eine Verbindung zum Lobbyismus herzustellen ist absurd.

Es ist ein Widerspruch in sich, Exportförderung mit geringen Futtermittelpreisen in Zusammenhang zu bringen. Thilo Bodes Ausführungen entbehren jeder Logik, denn dann müsste ja der Import von Futtermitteln gefördert werden. Es scheint so, dass Thilo Bode etwas dagegen hat, dass unsere guten deutschen Agrarprodukte durch Präsentation auf Messen gefördert werden, damit sie auf dem Weltmarkt gehandelt werden können.

In der Dioxindiskussion muss sich vorrangig auf den Verbraucher und die betroffenen Betriebe konzentriert werden und nicht den Verbraucher weiter verunsichern. Thilo Bode hat sich mit seinen Aussagen von einer sachgerechten Dioxindiskussion verabschiedet.


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