Michael Goldmann

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Freitag, 18. Mai 2012

08.12.2009

Ein Jahr nach Einführung der EU-Spielzeugrichtlinie ist Gefahr für unsere Kinder nicht ansatzweise minimiert

zum Herunterladen: PM091208_Spielzeugmaengel.pdf (16,45 KB)

BERLIN.
Anlässlich des Berichtes und der Warnungen des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) zur mangelhaften Spielzeugsicherheit erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann:

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beschreibt und warnt heute vor Mängeln in Kinderspielzeug, vor denen schon vor einem Jahr von Verbraucherschützern gewarnt worden war. Schon damals verwiesen diese darauf, dass die EU-Spielzeugrichtlinie noch einmal überarbeitet werden müsse, um effektiven Schutz zu gewährleisten.

Ein Jahr später erhalten wir nun das katastrophale Ergebnis und spätestens jetzt muss schnell und zügig gehandelt werden. Wir dürfen unsere Kinder nicht leichtfertig Gefahren aussetzen. Unsere guten nationalen Standards, welche mit dem „Geprüfte Sicherheit“ (GS) -Zeichen deklariert sind, dürfen nicht unterschritten werden.

Die jetzige Regierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag eindeutig für das GS-Siegel ausgesprochen und schafft damit einen wesentlich höheren Standard für die Sicherheit von Produkten als das europäische CE-Zeichen. Um die Gefahr von Produkten richtig abzuwägen, heißt es also für unsere Verbraucher in Zukunft umso mehr, dass auf die Deklaration geachtet werden muss.


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