Michael Goldmann

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Freitag, 18. Mai 2012

08.02.2012

Die Zeiten der langen Meldewege sind vorbei – zukünftig wird angemessen und schnell auf Infektionsgefahren reagiert

zum Herunterladen: PM_120208_EHEC_Meldewege.pdf (18,91 KB)

BERLIN. Anlässlich der Zustimmung des Gesundheitsausschusses zu den notwendigen Konsequenzen aus der EHEC-Krise erklärt der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Hans-Michael Goldmann:

Mit dem Gesetz zur „Durchführung der internationalen Gesundheitsvorschriften“ sorgt die Bundesregierung für mehr Infektionsschutz der Bevölkerung. Sie zieht Konsequenzen aus der EHEC-Krise im vergangenen Jahr und verkürzt die Meldewege bei gesundheitlichen Gefahren.

Verbraucher erhalten schnell und kompetent Informationen zu gesundheitlichen Risiken. Und Bauern bleiben wirtschaftliche Einbußen erspart, da durch zügige Aufklärung des Ursachenherdes keine Fehlinformation zu einer unnötigen Vernichtung von Lebensmitteln führt.

Auch im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat Ministerin Aigner heute positive Signale gesendet. Die Einrichtung der Task-Force, mit Experten aus den Ländern, vom Bund und von der EU zur Ursachenermittlung, soll ein fester Bestandteil des Krisenmanagements werden. Ein wichtiger Schritt für eine künftig verbesserte Zusammenarbeit von Bund und Ländern.


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